Hat mein Leben einen Sinn? Weiß ich, wofür ich lebe, arbeite, leide? Kein Mensch, der über sich selbst nachdenkt, kommt an dieser Frage vorbei. Und keiner kann selber seinem Leben den letzten Sinn geben. Aber er kann ihn entdecken. Und dann weiß er, dass er nicht umsonst gelebt hat; dass in seinem Warten und Suchen immer schon Gott anwesend war und auf ihn gewartet hat, wie man auf einen Freund wartet.
Die kleinen Bäche münden in Flüsse, die Flüsse eilen dem Strome zu, die Ströme zieht es ins Meer. Dort sammeln sie sich. Wir hasten und fliehen, bis wir uns finden, bis wir daheim sind im ewigen Urquell. (Martin Gutl)
Spielen macht einfach Spaß. Erwachsene vergessen das oft, aber spielerische Momente tragen stark zur Lebenszufriedenheit bei. Im Alltag bleibt oft wenig Raum für echte Gespräche. Spiele schaffen einen Anlass, zusammenzukommen, zu lachen und miteinander zu interagieren. Gerade in Freundeskreisen oder Familien stärken sie das Gemeinschaftsgefühl. Strategie-, Quiz- oder Denkspiele fördern Konzentration, logisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten. Das hält das Gehirn aktiv und kann langfristig sogar kognitiven Abbau verlangsamen.
Schon eine halbe Ewigkeit hat der Buchhalter-Engel alles Negative notiert, jede Verfehlung festgehalten.
Jetzt aber schielt er ungläubig durch die Lesebrille, unter den goldenen Locken der Stirn strenge Falten, kratzt sich mit der Flügelspitze hinterm rechten Ohr.
Wo ist der Rechenfehler? Woher kommt nur am Ende das Plus?
Es ist ein Kreuz, sagt ER beruhigend und lächelt eine ganze Ewigkeit.