Beim Gottesdienst am 17.11. predigte als Gastprediger Erwin Derler, Präsident des Zentralrates der Vinzenzgemeinschaft. Auch die Firmlinge des kommenden Jahres waren dabei.
Jahrzehntelang hat Grete Kessler ganz verschiedene Dienste in der Pfarre wahrgenommen, oft auch gemeinsam mit ihrem bereits verstorbenen Mann Alfred. Sie war Lektorin und Kantorin der ersten Stunde, hat die Ministranten Gewänder genäht, die Sternsinger bekocht... Seit geraumer Zeit lebt sie bei ihrer Tochter in Bad Gams. Pfarrer Muhrer und Roswitha Scharl dankten herzlichst im Namen der Pfarre und überreichten einen Blumenstrauß.
Die Singgemeinschaft Feldkirchen gestaltete die hl. Messe am 3.11. mit der Katschtaler Messe und gedachte auch ihrer verstorbenen Sänger und Sängerinnen. Pfarrer Edi Muhrer lenkte in seiner Predigt unseren Blick auf das Verhalten Jesu dem Zöllner Zachäus gegenüber: Jesu unbedingte Liebe ist entwaffnend und ermöglicht Bekehrung. Versuchen wir an das Gute in jedem Menschen zu glauben, egal wie stachelig und abwehrend sich Menschen auch manchmal geben. Und er schloss mit dem Gedanken: "Um dich/jemanden zu lieben habe ich immer nur das Heute!" (Übrigens: aktuelle Predigten des Pfarrers sind nachzulesen in der Homepage der Pfarre unter 'ÜBER UNS. Predigten des Pfarrers')
Die Jungschar Feldkirchen heißt auch heuer wieder alle Kinder herzlich zu unseren wöchentlichen Jungscharstunden willkommen. Wir wereden gemeinsam spielen, basteln, tanzen, Freunde treffen und den Gottesdienst feiern.
Erntedank feiern heißt: Ein Hoch auf die ganze Schöpfung. Gott hat eine echte Freude an uns und allen Geschöpfen! Wir sagen ein großes DANKE für das Leben, für die Gesundheit, für die Ernte des Jahres. ERNTE ist alles, was wir schaffen, was uns gelingt mit Hand-, Herz- und Hirnkraft!
Unsere Pfarre lebt vom Engagement vieler ehrenamtlicher MitarbeiterInnen - so ist es auch wichtig und richtig, diesen Menschen zwischendurch einmal seitens der Pfarrleitung DANKE zu sagen! Über 80 Frauen und Männer sind der Einladung zu einer DANKE-JAUSE in unserem Pfarrheim gefolgt.
Was geht uns die Welt an? Küberl versucht darauf aus der christlichen Soziallehre eine Antwort zu geben: In jedem Menschen steckt ein göttlicher Funke - daher geht uns die Welt mit ihren Menschen ganz dringend etwas an! Unsere Liebe zum Menschen ist eine Antwort auf die Liebe Gottes zu uns. Wie begegnet die Kirche / wie begegne ich als Christ den heutigen großen sozialen Fragen? Die Digitalisierung verändert die Welt heute und zukünftig rasant und einschneidend - vergleichbar mit der "industriellen Revolution" des 18. und 19.Jahrhunderts. Gefragt sind heute Christen mit Zivilcourage und fromme Christen - das sind Menschen mit einer 'ordentlichen Schneid' und einer Gläubigkeit, die zum Leben taugt.