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2. Sonntag der Osterzeit - Weißer Sonntag. Sonntag der Barmherzigkeit. 12.04.2026

So spricht der Herr:
Weil du mich gesehen hast, Thomas, glaubst du.
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Halleluja.  (Joh 20,29)

Der Auferstandene und der Apostel Thomas, Detail. Glasfenster im Mariendom zu Augsburg | hans perstling

Predigt am Weißen Sonntag/Sonntag der Barmherzigkeit 2026-04-12

Im profanen Leben ist bei uns gewiss Weihnachten das Fest der Geschenke. Und es ist nur gut und schön, wenn Menschen aneinander denken und einander beschenken. Eine Mutter hat das einmal so gesagt:

Weihnachten ist für mich nicht, wenn die Geschenke unter dem Christbaum liegen. Weihnachten ist für mich, wenn die Geschenke um den Tisch herumsitzen – wenn meine Lieben einfach da sind…

Im kirchlichen Leben ist natürlich Ostern das Fest aller christlichen Feste. Daher ist Ostern auch das größte aller Geschenke aus gläubiger Sicht. Gott sei Dank ist Ostern noch nicht so überladen mit dem Gedanken an die noch zu besorgenden Ostergeschenke. Darin liegt die Chance, dass unser Blick frei bleibt für die Geschenke, auf die es ankommt: für die Geschenke, die wir der Auferstehung Christi verdanken, für die Geschenke, die wir dem auferstandenen Christus verdanken, für die Geschenke, die wirklich zählen.

Ich lade ein, dass wir jetzt auf das Evangelium und die Lesung vom heutigen zweiten Sonntag der Osterzeit schauen. Da lassen sich ganz leicht gleich mehrere Geschenke entdecken, die wir unserem Glauben verdanken, die wir der Auferstehung verdanken, die wir dem auferstandenen Christus verdanken:

1. Ein erstes Geschenk des Auferstandenen ist der Friede. Gleich dreimal spricht Jesus den Seinen diese Gabe seiner Hingabe zu: „Der Friede sei mit euch!“ Wie kostbar, wie nötig, wie Not wendend ist doch diese Gabe gerade heute: Shalom, Salam, Friede aller Welt – und ganz besonders den Menschen, die zurzeit Krieg, Terror und Gewalt ausgesetzt sind. Friede!

2. Eine zweite Gabe des Auferstandenen an die Seinen ist der Heilige Geist, Gottes Kraft, sein Hauch und Atem: „Empfangt den Heiligen Geist!“ sagt Jesus im Evangelium. Dabei haucht er die Seinen an – so wie Gott einst den Adam angehaucht hat, so wie der Täufer den Täufling beim Effata-Ritus anhaucht und der Bischof bei der Ölmesse den Chrisam im Öl-Gefäß. Anhauchen steht für Belebung, Begeisterung und Beseelung.

3. Ein drittes Geschenk des Auferstandenen an die Kirche ist die Vollmacht zur Vergebung der Sünden. Ein Geschenk, das heute nur allzu oft unterschätzt und vergessen wird: „Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen…“ sagt der Auferstandene. Was für ein starkes Wort. Was für ein Vertrauen des Auferstanden. Was für ein Geschenk an die Kirche – und zugleich welche Herausforderung für die Kirche. Wir spüren es ja selber, dass wir uns nicht selbst lossprechen können. Wir brauchen das auch nicht. Aber wir können uns die Vergebung zusagen lassen. Die Kirche hat den Auftrag und die Vollmacht bekommen, Sünden zu vergeben, Menschen aufzurichten, ihnen wieder Mut zum aufrechten Gang zu geben.

4. Von einem vierten Geschenk spricht nicht nur das Evangelium sondern ganz stark auch die Lesung aus der Apostelgeschichte – gemeint ist das Zusammenkommen und sich versammeln, die Gemeinschaft beim Gebet, beim Brechen des Brotes und beim Teilen von dem, was man hat!

Was würde uns und unserer Gesellschaft nicht alles fehlen, wenn es „den ersten Tag der Woche“ nicht gäbe, den Sonntag als unseren Ur-Feiertag, das „Herrenmahl“ mit der Eucharistie und dem Lob Gottes.

Der Apostel Thomas hat es am eigenen Leib erfahren, was er versäumt hat, weil er nicht bei der Versammlung mit den anderen Jüngern dabei war. – Zugleich fasziniert es mich, dass genau dieser Thomas, dass genau dieser Distanzierte und Zweifelnde eines der schönsten Jesus-Bekenntnisse abgelegt hat. Er ist vom Nicht-Sehen zum Sehen, vom Unglauben zum Glauben geführt worden, vom Zweifel zum Bekenntnis: „Mein Herr und mein Gott!“

Glauben können, d. h. beschenkt sein. Glauben können, d. h. nicht allein sein. Gott, dem auferstandenen Christus, Ostern und nicht zuletzt der Kirche sein Dank für unseren Glauben, für das Geschenk glauben zu können. Amen.

Pfarrer Edi Muhrer

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