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Inhalt:

Gründonnerstag - 02.04.2026

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Jesus stand vom Mahl auf und sprach:
Meine Freunde! Ihr nennt mich Rabbi und Herr – und das mit Recht, denn das bin ich.
Doch seht: Ein Herr ist nicht wichtiger als der, der ihm dient.
Ich bin nicht gekommen, um zu herrschen, sondern um zu dienen.
Wer unter euch wirklich groß sein will, der soll den anderen helfen - wie ein Diener.

Fußwaschung. Fußwaschung, Glasfenster 12. Jh, Straßburger Liebfrauenmünster | hans perstling

Schaut her, ich möchte euch noch ein Zeichen meiner Liebe mitgeben. Jesus legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.
Er goss Wasser in eine Schüssel und sprach: Simon, mein Freund, komm her. Setz dich. Ich möchte dir die Füße waschen.

Da sagte Simon Petrus: Rabbi, niemals! Du willst mir die Füße waschen. Das ist Sklavendienst! Steh auf, ich bitte dich!

Jesus antwortete: Simon, lass es geschehen! Was ich tue, verstehst du jetzt nicht,  du wirst es einmal begreifen.

Danach sprach Jesus: Johannes, komm zu mir.

Johannes fragte erstaunt: Herr, warum tust du das? Du bist unser Meister.

Jesus sagte: Gerade deshalb. Damit ihr lernt, was wahrer Dienst bedeutet. Der Größte unter euch sei der Diener aller.

Und Jesus kam zu Judas und sprach: Judas, auch dir gilt meine ganze Liebe, selbst, wenn du davor wegläufst. Lass dieses Zeichen meiner letzten Nähe an dir geschehen.

So wusch Jesus seinen Jüngern die Füße und trocknete sie mit dem Leinentuch ab.

Jesus stand auf und sprach: Ich gebe euch ein neues Gebot:
Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
Die größte Liebe zeigt der, der sein Leben für seine Freunde herschenkt.

Besinnung
In dieser Nacht zeigt sich, wie menschlich der Glaube ist.
Angst darf sein. Zweifel dürfen sein.
Und doch bleibt ein leises Vertrauen:
Du bist nicht allein. – Ich bin nicht allein.

Wie oft schlafen wir ein —
und sind taub für das Leid anderer,
für das Unrecht in der Welt,
für das, was Gott uns sagen will?

Liedruf: Bleibet hier und wachet mit mir

Gebet:
Gott, in unseren dunklen Stunden bleib bei uns.
Wenn wir mutlos sind, stärke uns.
Wenn wir fliehen wollen, halte uns.
Wenn wir zweifeln, lass uns deine Liebe spüren.

Dazu bitten wir um deinen Schutz und Segen
für diese Nacht: Im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Hl. Geistes.
Amen.

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Ölbergandacht
Liedruf: Bleibet hier und wachet mit mir

Einleitung: Wir feiern in diesen Tagen die größte Liebesgeschichte Gottes mit uns Menschen. Mit unserem Passionsspiel haben wir während der gesamten Fastenzeit diese biblische Erzählung vielen Menschen nahegebracht – sehr viele haben sich davon zutiefst berühren lassen. So möchten wir auch heute und morgen Texte aus dem Passionsspiel in die Liturgie einfließen lassen. So auch jetzt für unsere Ölbergandacht.

Hören wir in den Text unseres Passionsspiels hinein:
Die drei Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas berichten von der Verzweiflung Jesu im Ölgarten, der Getsemani heißt. Sie zeigen uns Jesus als einen Menschen in seiner größten Verzweiflung – Jesus ringt in Todesangst um sein Leben. Gott scheint ihm ganz fern zu sein.

Seine Jünger begleiten ihn in diesen Garten.      

Jesus spricht zu ihnen: Meine Freunde – wie viele schöne Nächte haben wir hier gemeinsam im Ölgarten verbracht … im Gebet … in der Nähe zueinander.
Doch diese Nacht ist anders – dunkler, schwerer als alle bisherigen Nächte. Einer, der mir besonders nahe ist, wird mit Soldaten hierher kommen -
sie werden mich gefangen nehmen. Ich habe Angst. Ich bitte euch, bleibt bei mir!

Simon Petrus entgegnet: Rabbi, wovon redest du? Wir sind bei dir! Wir würden dich niemals im Stich lassen!
 Jesus sprach: Eure Worte sind stärker als euer Wille. Bleibt hier in meiner Nähe. Ich möchte beten.

Liedruf: Bleibet hier und wachet mit mir

Jesus entfernte sich einen Steinwurf von ihnen und begann zu beten.

Gott, ich weiß, was auf mich zukommt. Ich fühle mich leer und verlassen. Ich hab große Angst! Welchen Sinn hat diese Nacht? 
Ich bin allein. Wo sind sie, die mich beschützen wollten?  Sie schlafen! Weshalb soll ich sie wecken? Es ist alles entschieden.

Jesus betete noch eindringlicher – er wurde von Angst geschüttelt.
Mein Gott, meine Kehle ist trocken und zugeschnürt. Ich fürchte zu ersticken. Mein Herz rast, die Angst lässt mich nicht los.
Mein Gott, ich will weg von hier - ich muss fliehen - doch wohin? Es ist Nacht – überall Nacht… um mich herum und in meinem Inneren!
Mein Gott -  hörst du mich nicht? Wo bist du?!
Mein Gott, noch nie warst du mir so fern. Noch nie war ich so allein! Wo bist du, Gott! Wo bist du, mein VATER?
Du bist es doch, oder? ABBA  -  Was willst du von mir? Vater, gib mir die nötige Kraft. Zeig mir eine Spur deiner Liebe.
Bleib bei mir!
JA!   Ja, ich bin bereit!

Jesus richtete sich auf – weckte seine Jünger und rief: Sie kommen – Ich höre ihre Schritte! Während Jesus dies sagte tauchten Tempelwächter und Judas in der Finsternis auf.

Einer der Tempelwächter rief: Jesus von Nazareth!?

Jesus antwortete: ICH BIN DA.

Judas geht auf Jesus zu – umarmt und küsst ihn.

Jesus blickt Judas tief in die Augen und sagt: Mein Freund – WOZU?
Daraufhin ließ Jesus sich gefangen nehmen.


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