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Inhalt:

1. Adventsonntag - 30.12.2025

Hoffnungsbotschaft zum Adventbeginn:

Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen
und viele Völker zurechtweisen.
Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden
und ihre Lanzen zu Winzermessern.
Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation,
und sie erlernen nicht mehr den Krieg. (Jes 2,4)

hans perstling

Advent, Advent, die Welt brennt. Nein, ich reihe mich nicht bei den Unglücksprophet*innen unserer Zeit ein und bin auch nicht der Pessimismus in Person. Wenn ich allerdings mit einem realistischen Blick auf unsere Welt schaue, dann bleiben mir die Kekse trotz Glühwein im Hals stecken.
Während Lichterketten funkeln, von Besinnlichkeit und der stillen Zeit die Rede ist, während in Wohnungen schon vor dem Adventbeginn geschmückte Christbäume stehen, weil wir das Warten komplett verlernt haben, während trotz Wirtschaftskrise die Glühweinstände gestürmt werden, brennt die Welt. Ganz konkret die Hochhäuser in Hongkong, weil korrupte Bauträger nicht auf die Sicherheit geachtet haben, was über 100 Menschen das Leben kostete und im übertragenen Sinn: Ukraine, Gaza, Südsudan, etc. - wir können es schon nicht mehr hören. Wohin wir blicken, sehen wir Krieg, Unfrieden, Gewalt, zerstörte Leben. Gerade in den Tagen bis zum 10.12. (Tag der Menschenrechte) legen wir größeren Augenmerk gegen Gewalt gegen Frauen, dann gibt es schon wieder wichtigere Themen.
Gleichzeitig: Adventbeginn. Wir warten darauf, dass es Gott ernst wird mit uns Menschen, wenn er selbst Mensch wird. Doch wie können wir Gott ernst nehmen, wie gelingt es uns, ihn zu entdecken, den wir mit Engelshaar, Lametta und Strohsternen zugedeckt haben? Für mich ganz klar mit seiner ersten Offenbarung, in seinem Wort. Die Bibel schenkt uns viele unterschiedliche Möglichkeiten, Gott zu finden. Eine großartige Vision haben wir in der Lesung gehört, doch wer aufmerksam war, könnte denken, dass es nicht so viel mit uns zu tun hat, weil es erst am Ende der Tage geschehen wird. Im Evangelium wird uns aber klar gemacht, dass niemand den Tag und die Stunde kennt, und wir somit wachsam sein sollen. Das ist ein Aufruf zu adventlichem Leben, das ganze Jahr über, das ganze Leben hindurch.
An der Vision des Jesaja berührt mich besonders, dass von den Völkern (also von den “anderen”) der Aufruf kommt: “Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs.” Das lässt mich demütig werden, auch im Hinblick auf unsere heutige multireligiöse Gesellschaft. Wir haben die Wahrheit nicht gepachtet, und wir verfügen nicht über Gott. Wie gut tun Impulse von außen, von Menschen, die einer anderen Religion angehören oder die Suchende sind. Gedankenanstöße von Menschen, die sich wie wir nach einem guten Leben sehnen, nach Frieden für die Welt. Wenn wir unsere Hoffnung auf Gott setzen, dürfen wir mit seiner Gerechtigkeit rechnen, die unser Denken übersteigt. Es braucht aber auch unser Zutun, unsere Bereitschaft, damit aus Schwertern wieder Pflugscharen werden. Damit wir unsere Ressourcen dafür einsetzen, dass alle Menschen zu essen haben, dass alle in Frieden leben können. Dazu braucht es auch die Auseinandersetzung mit Unrecht in der Vergangenheit, es braucht aufmerksame Menschen, die den Anfängen wehren und für die einstehen, deren Stimme im Lärm unserer Welt untergeht.
In gut einem Monat werden wieder viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Sternsingeraktion teilnehmen und damit einen wichtigen Beitrag leisten. Auch das ist für mich ein Hoffnungszeichen, das vor allem junge Menschen für die Zukunft unserer Welt setzen. Lassen wir uns anstecken von ihrer Begeisterung, ihrem Einsatz und ihrer Freude, die sie erleben, weil sie Gutes tun. Arbeiten wir daran, dass nicht die Welt brennt, sondern unsere Herzen, wie die der Emmausjünger, die mit Jesus unterwegs waren. Rechnen wir nicht mit dem Schlimmsten, sondern rechnen wir mit Gott, der Mensch geworden und der in dieser Welt wirken will, durch Dich und durch mich. Amen.

Elisabeth Fritzl

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Hl. Messe mit Pfarrer Mag. Edi Muhrer
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Lesung: Mag. Hans Perstling
Lesung: Mag. Hans Perstling
Psalm: Mag. Christa Modl
Psalm: Mag. Christa Modl
Predigt: Mag. Elisabeth Fritzl
Predigt: Mag. Elisabeth Fritzl
Lied: Frau Mirela Valesescu
Lied: Frau Mirela Valesescu
Hl. Messe
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Lied: Mag. Claudia Koller, Mag. Christa Modl
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an der Orgel: Sylvia
an der Orgel: Sylvia
Geburtstagswünsche an Hans
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Weihnachstmarkt KFB im Pfarrheim
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Büchermarkt: Vinzenzgemeinschaft
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