Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • Christkönig
    • Artikel Christkönig
  • Hl. Schutzengel
    • Artikel Hl. Schutzengel
  • Glauben & Feiern
    • Predigten
    • Sakramente
  • Pfarrleben
    • Kinder & Jugend
    • Gemeinschaft
    • Spiritualität
    • Kirchenmusik
    • Rat & Hilfe
  • Pfarrkindergärten
    • Pfarrkindergarten Christkönig
    • Pfarrkindergarten Schutzengel
  • Todesfälle
  • facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrverband Graz-Christkönig und Hl. Schutzengel
  • facebook
  • YouTube
  • Instagram
Hauptmenü ein-/ausblenden
Seelsorgeraum Graz-Südwest
Kontakt
+43 (316) 28 19 72
graz-christkoenig@graz-seckau.at
Hauptmenü:
  • Christkönig
    • Artikel Christkönig
  • Hl. Schutzengel
    • Artikel Hl. Schutzengel
  • Glauben & Feiern
    • Predigten
    • Sakramente
  • Pfarrleben
    • Kinder & Jugend
    • Gemeinschaft
    • Spiritualität
    • Kirchenmusik
    • Rat & Hilfe
  • Pfarrkindergärten
    • Pfarrkindergarten Christkönig
    • Pfarrkindergarten Schutzengel
  • Pfarrblatt
    • Redaktionsteam
  • Todesfälle

Inhalt:
Predigt

Mit wem bin ich unterwegs?

Predigt am 22. Sonntag A
Wolfgang Schwarz

Für die meisten von uns ist klar, was es für eine Bergtour alles braucht: Rucksack mit Jause, einen Regenmantel, etwas Warmes zum Anziehen, wenn das Wetter umschlagen sollte, eine kleine Apotheke, Verbandszeug, eine Kopfbedeckung, Sonnenöl und bitte nicht vergessen, genug zum Trinken mitzunehmen. Eventuell noch Wäsche zum Wechseln. Eine Tour gehört natürlich geplant, früher mit einer Wanderkarte, heute mit einer Wanderapp am Handy. Gutes Schuhwerk und ganz entscheidend ist, mit wem ich gehe. Eine Bergtour soll niemand allein machen.

Die heutigen Lesungen sind keine Einladung zu einem Sonntagsspaziergang. Da geht es um Etappen am Glaubensweg für Fortgeschrittene. Der Prophet Jeremia spricht von seiner inneren Zerrissenheit. Er ist begeistert von Gott und seiner Gerechtigkeit und hat sich quasi in Gott verliebt und sich von ihm betören lassen. Die Konsequenz für ihn ist Spott und Hohn, ja Verfolgung durch die Mächtigen und die alt eingesessene Gesellschaft. Aber er kann nicht anders. Der Ruf Gottes, sein Auftrag, brennt in ihm.

Genauso weiß Jesus um seine Mission, und wohin sein prophetischer Weg führt. Prophet:innen sterben normalerweise nicht im Bett.

Petrus erfährt sehr hart, dass es zu wenig ist, Jesus als den Messias, den Christus, zu erkennen und zu bekennen. Davon hörten wir am letzten Sonntag. Es geht in der Konsequenz darum, mit Christus mit zu gehen, oder genauer ausgedrückt ihm nachzugehen, nachzufolgen – wie wir biblisch motiviert sagen. Darum sagt Jesus zu Petrus heute: Tritt hinter mich! Das heißt nicht: Geh mir aus der Sonne!, sondern: Reihe dich ein.

Der ehemalige Bischof von Innsbruck Reinhold Stecher hat in seinem ersten Buch, dass vor 60 Jahren erschienen ist, eine kurze Meditation zum Wort Jesus aus dem Johannesevangelium veröffentlicht:

Ich bin der Weg.

Darin erzählt er von einer Bergtour, die er nie gemacht hätte, wenn da nicht ein Bergführer gewesen wäre, dem er voll und ganz vertraute. Und als er ihm am Seil nachging und genau schaute, welchen Griff er nahm und wie er gewisse Stellen packte, da hat ihm eingeleuchtet, warum Jesus sagt: Ich bin der Weg. Es hätte nichts genutzt sich von irgendjemanden theoretisch erklären zu lassen, wie er den Weg gehen sollte. Er musste am Seil mit seinem Bergführer verbunden sein und ihm genau abschauen, wie er geht und steigt. Er ist ihm zum Weg geworden.

Christsein heißt nicht die 10 Gebote aufsagen können, das Vater unser oder das Glaubensbekenntnis zu wissen. Christsein ist mit Jesus verbunden zu sein im Gebet, im Hören auf sein Wort, im Leben aus dem den Sakramenten, in der Gemeinschaft der Kirche und dann meinen ganz persönlichen Weg – auch mit meinen ganz eigenen Kreuzen, die mir zugemutet werden – zu gehen, Ihm nach.

Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, hat ein erfülltes Leben gewonnen. Also keine Angst, auch uns ist gesagt: Tritt hinter mich!

AMEN!

zurück

nach oben springen
Footermenü:
  • Christkönig
  • Hl. Schutzengel
  • Glauben & Feiern
    • Predigten
    • Sakramente
  • Pfarrleben
  • Pfarrkindergärten
  • Pfarrblatt
  • Todesfälle

Herzlich willkommen auf unserer Webseite!

  • Impressum
  • Datenschutz
  Anmelden
Diözese Graz-Seckau
nach oben springen